Über mich
Heiko J. Königsdörfer
Mein Name ist Heiko J. Königsdörfer.
- Ich bin Jahrgang 1961.
- Mein Berufsleben begann, nach Abitur, Wehrdienst und Fachschulstudium, als staatl. exam. Krankenpfleger in einer Klinik.
- Von 1990 bis 1994 im Außendienst eines großen hessischen Medizinprodukteherstellers (Vertrieb von Produkten für Diagnostik und Therapie in der Kardiologie und Neurochirurgie).
- Von 1994 bis 31.08.2025 selbständig mit einem ambulanten Pflegedienst, Pflegedienstleiter. Erfahrungen in Geschäfts- und Personalführung, sowie im berufspolitischen Arbeitsfeld auf Landesebene
- Seit mehr als drei Jahrzehnten in der Kommunalpolitik als Gemeinderat und stellv. Bürgermeister. Daher vertraut mit Prozessen und Problemen in der öffentlichen Verwaltung.
- Als evangelisch-lutherischer Christ engagiere ich mich in Kirchgemeinderat und der Kirchenbezirkssynode. Ich war Synodaler der 26. Landessynode der EVLKS.
- Friedensrichter (nach SächsSchiedsGütStG)
- Tätig als Mediator (univ./zertif.), Supervisor, Coach.

Was mich antreibt
Mit einiger, nicht unerheblicher Berufs- und Lebenserfahrung, als psychologisch informierter, empathischer Mensch, als langjähriger Unternehmer und Teamführer, als Homo politicus, aber auch als Homo religiosus, verfüge ich über analytische Fähigkeit. Problem- und Konfliktlagen transparent werden lassen, Lösungswege zu finden und Kommunikation zu fördern ist mein tägliches Geschäft in Leben, Beruf und Ehrenamt.
Ich will etwas Sinnvolles tun. Menschen zueinander zu bringen ist sinnvoll.
Ich kann dazu beitragen, Ihr Handeln und das Ihres Gegenübers besser zu verstehen, Einsichten zu gewinnen und umzusetzen, gemeinsame oder auch divergierende Ziele der Konfliktparteien zu identifizieren, und Wege zueinander zu finden. Ziel dabei ist, nachhaltig gute Zusammenarbeit zu fördern.
Philosophie
Konflikte sind die Triebkraft jeder Entwicklung. Sie sind also Chance, nicht nur notwendiges Übel.
Konflikte sind immer klärbar, meist sogar lösbar.
Konfliktlösung manifestiert sich als Fortschritt.
Kommunikation ist der Weg.
Kommunikation ist allerdings, nach Niklas Luhmann, „unwahrscheinlich“. Verstehe ich mein Gegenüber? „Erreiche“ ich ihn? Was versteht er? Welche Interessen und Ziele werden verfolgt?
Mediation macht erfolgreiche Kommunikation wahrscheinlicher.
